Referenzen
Universitätsklinikum Krems
Zweieinhalb Jahre Bauzeit, sieben Operationssäle, zwei Eingriffsräume, mehrere Bettenstationen: Im UK Krems wurde umgebaut, während das Krankenhaus weiterarbeitete. Klenk & Meder und Maroscheck zogen dabei an einem Strang und realisierten Elektrotechnik und HKLS unter höchsten Anforderungen, technisch wie hygienisch.
Wenn der Strom nicht ausfallen darf
Klenk & Meder verantwortete die gesamte Elektrotechnik, darunter die Erweiterung der Brandmeldeanlage, die Erneuerung der Patientenrufanlage (IP-Technologie) und als technisches Highlight die erste Supercap-Anlage Niederösterreichs. Supercaps übernehmen bei einem Stromausfall unterbrechungsfrei die Ver-sorgung, bis das ZSV-Notstromaggregat (500 kVA) anspringt. „Gerade bei lebenserhaltenden Geräten muss die Stromversorgung jederzeit gesichert sein“, so Andreas Trautenberger, der seit 20 Jahren Elektrotechnik in Krankenhäu-sern umsetzt.
Wenn der Klinikbetrieb weiterläuft
Operationen und Umbauten fanden Wand an Wand statt. Immer zwei Säle gesperrt, in den anderen wurde weiter operiert. Über Decken und Leitungsführungen blieben die Bereiche dennoch verbunden – umso wichtiger waren Hygiene und Sterilität. Die OP-Säle wurden mit Überdruck beaufschlagt, der Baustellenbereich im Unterdruck gehalten, um Verunreinigungen zu verhindern. „Wir haben sogar eine Probebau-stelle inszeniert, um zu prüfen, ob wirklich alles passt“, sagt Hannes Binder.
Maroscheck übernahm die komplette Instal-lation vom Keller bis in die Bettenzimmer sowie Heizung, medizinische Gase, Lüftung, Regelung und Isolierung. Vieles davon geschah mitten in der Nacht. Denn einen Bettentrakt oder OP-Saal kann man nicht einfach abstellen.
Timing ist alles
Laufender Betrieb heißt: Wege mussten frei bleiben, Decken durften nicht offen stehen, Not-fälle hatten immer Vorrang. Und vor allem: enge Abstimmung mit dem Krankenhauspersonal. Andreas Trautenberger bringt es auf den Punkt: „Gebäudetechnik im Krankenhaus gelingt nur, wenn Technik, Timing und Teamarbeit passen.“
Was dieses Projekt besonders macht
- Erste Supercap-Anlage Niederösterreichs für die zusätzliche Stromversorgung
- Umbau von OP-Sälen unter höchsten Hygieneanforderungen im laufenden Klinikbetrieb
- Enge Abstimmung zwischen den Gewerken und dem Klinikpersonal
Damit der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wurde, mussten viele Arbeiten in die Nacht verlegt werden. Einen Bettentrakt oder einen OP-Saal kann man schließlich nicht einfach abstellen. Ein Danke an unsere Mannschaft für die vielen Nachtstunden.
Zweieinhalb Jahre Bauzeit, sieben Operationssäle, zwei Eingriffsräume, mehrere Bettenstationen: Im UK Krems wurde umgebaut, während das Krankenhaus weiterarbeitete. Klenk & Meder und Maroscheck zogen dabei an einem Strang und realisierten Elektrotechnik und HKLS unter höchsten Anforderungen, technisch wie hygienisch.
Wenn der Strom nicht ausfallen darf
Klenk & Meder verantwortete die gesamte Elektrotechnik, darunter die Erweiterung der Brandmeldeanlage, die Erneuerung der Patientenrufanlage (IP-Technologie) und als technisches Highlight die erste Supercap-Anlage Niederösterreichs. Supercaps übernehmen bei einem Stromausfall unterbrechungsfrei die Ver-sorgung, bis das ZSV-Notstromaggregat (500 kVA) anspringt. „Gerade bei lebenserhaltenden Geräten muss die Stromversorgung jederzeit gesichert sein“, so Andreas Trautenberger, der seit 20 Jahren Elektrotechnik in Krankenhäu-sern umsetzt.
Wenn der Klinikbetrieb weiterläuft
Operationen und Umbauten fanden Wand an Wand statt. Immer zwei Säle gesperrt, in den anderen wurde weiter operiert. Über Decken und Leitungsführungen blieben die Bereiche dennoch verbunden – umso wichtiger waren Hygiene und Sterilität. Die OP-Säle wurden mit Überdruck beaufschlagt, der Baustellenbereich im Unterdruck gehalten, um Verunreinigungen zu verhindern. „Wir haben sogar eine Probebau-stelle inszeniert, um zu prüfen, ob wirklich alles passt“, sagt Hannes Binder.
Maroscheck übernahm die komplette Instal-lation vom Keller bis in die Bettenzimmer sowie Heizung, medizinische Gase, Lüftung, Regelung und Isolierung. Vieles davon geschah mitten in der Nacht. Denn einen Bettentrakt oder OP-Saal kann man nicht einfach abstellen.
Timing ist alles
Laufender Betrieb heißt: Wege mussten frei bleiben, Decken durften nicht offen stehen, Not-fälle hatten immer Vorrang. Und vor allem: enge Abstimmung mit dem Krankenhauspersonal. Andreas Trautenberger bringt es auf den Punkt: „Gebäudetechnik im Krankenhaus gelingt nur, wenn Technik, Timing und Teamarbeit passen.“
Was dieses Projekt besonders macht
- Erste Supercap-Anlage Niederösterreichs für die zusätzliche Stromversorgung
- Umbau von OP-Sälen unter höchsten Hygieneanforderungen im laufenden Klinikbetrieb
- Enge Abstimmung zwischen den Gewerken und dem Klinikpersonal
Damit der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wurde, mussten viele Arbeiten in die Nacht verlegt werden. Einen Bettentrakt oder einen OP-Saal kann man schließlich nicht einfach abstellen. Ein Danke an unsere Mannschaft für die vielen Nachtstunden.
Auftraggeber:
Amt der NÖ Landesregierung Gruppe Baudirektion – Abteilung Landeshochbau Auftragsvolumen:
3,8 Mio. Euro Fertigstellung:
12/2025 Abteilung:
Haustechnik 1 Geschäftsbereich: Heizungstechnik, Sanitärinstallation, Klimatechnik, Lüftungstechnik
Projektart:
Gesundheit/Krankenhaus Fotocredits:
KLENK-Fotopool
Zweieinhalb Jahre Bauzeit, sieben Operationssäle, zwei Eingriffsräume, mehrere Bettenstationen: Im UK Krems wurde umgebaut, während das Krankenhaus weiterarbeitete. Klenk & Meder und Maroscheck zogen dabei an einem Strang und realisierten Elektrotechnik und HKLS unter höchsten Anforderungen, technisch wie hygienisch.
Wenn der Strom nicht ausfallen darf
Klenk & Meder verantwortete die gesamte Elektrotechnik, darunter die Erweiterung der Brandmeldeanlage, die Erneuerung der Patientenrufanlage (IP-Technologie) und als technisches Highlight die erste Supercap-Anlage Niederösterreichs. Supercaps übernehmen bei einem Stromausfall unterbrechungsfrei die Ver-sorgung, bis das ZSV-Notstromaggregat (500 kVA) anspringt. „Gerade bei lebenserhaltenden Geräten muss die Stromversorgung jederzeit gesichert sein“, so Andreas Trautenberger, der seit 20 Jahren Elektrotechnik in Krankenhäu-sern umsetzt.
Wenn der Klinikbetrieb weiterläuft
Operationen und Umbauten fanden Wand an Wand statt. Immer zwei Säle gesperrt, in den anderen wurde weiter operiert. Über Decken und Leitungsführungen blieben die Bereiche dennoch verbunden – umso wichtiger waren Hygiene und Sterilität. Die OP-Säle wurden mit Überdruck beaufschlagt, der Baustellenbereich im Unterdruck gehalten, um Verunreinigungen zu verhindern. „Wir haben sogar eine Probebau-stelle inszeniert, um zu prüfen, ob wirklich alles passt“, sagt Hannes Binder.
Maroscheck übernahm die komplette Instal-lation vom Keller bis in die Bettenzimmer sowie Heizung, medizinische Gase, Lüftung, Regelung und Isolierung. Vieles davon geschah mitten in der Nacht. Denn einen Bettentrakt oder OP-Saal kann man nicht einfach abstellen.
Timing ist alles
Laufender Betrieb heißt: Wege mussten frei bleiben, Decken durften nicht offen stehen, Not-fälle hatten immer Vorrang. Und vor allem: enge Abstimmung mit dem Krankenhauspersonal. Andreas Trautenberger bringt es auf den Punkt: „Gebäudetechnik im Krankenhaus gelingt nur, wenn Technik, Timing und Teamarbeit passen.“
Was dieses Projekt besonders macht
- Erste Supercap-Anlage Niederösterreichs für die zusätzliche Stromversorgung
- Umbau von OP-Sälen unter höchsten Hygieneanforderungen im laufenden Klinikbetrieb
- Enge Abstimmung zwischen den Gewerken und dem Klinikpersonal
Damit der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wurde, mussten viele Arbeiten in die Nacht verlegt werden. Einen Bettentrakt oder einen OP-Saal kann man schließlich nicht einfach abstellen. Ein Danke an unsere Mannschaft für die vielen Nachtstunden.
Zweieinhalb Jahre Bauzeit, sieben Operationssäle, zwei Eingriffsräume, mehrere Bettenstationen: Im UK Krems wurde umgebaut, während das Krankenhaus weiterarbeitete. Klenk & Meder und Maroscheck zogen dabei an einem Strang und realisierten Elektrotechnik und HKLS unter höchsten Anforderungen, technisch wie hygienisch.
Wenn der Strom nicht ausfallen darf
Klenk & Meder verantwortete die gesamte Elektrotechnik, darunter die Erweiterung der Brandmeldeanlage, die Erneuerung der Patientenrufanlage (IP-Technologie) und als technisches Highlight die erste Supercap-Anlage Niederösterreichs. Supercaps übernehmen bei einem Stromausfall unterbrechungsfrei die Ver-sorgung, bis das ZSV-Notstromaggregat (500 kVA) anspringt. „Gerade bei lebenserhaltenden Geräten muss die Stromversorgung jederzeit gesichert sein“, so Andreas Trautenberger, der seit 20 Jahren Elektrotechnik in Krankenhäu-sern umsetzt.
Wenn der Klinikbetrieb weiterläuft
Operationen und Umbauten fanden Wand an Wand statt. Immer zwei Säle gesperrt, in den anderen wurde weiter operiert. Über Decken und Leitungsführungen blieben die Bereiche dennoch verbunden – umso wichtiger waren Hygiene und Sterilität. Die OP-Säle wurden mit Überdruck beaufschlagt, der Baustellenbereich im Unterdruck gehalten, um Verunreinigungen zu verhindern. „Wir haben sogar eine Probebau-stelle inszeniert, um zu prüfen, ob wirklich alles passt“, sagt Hannes Binder.
Maroscheck übernahm die komplette Instal-lation vom Keller bis in die Bettenzimmer sowie Heizung, medizinische Gase, Lüftung, Regelung und Isolierung. Vieles davon geschah mitten in der Nacht. Denn einen Bettentrakt oder OP-Saal kann man nicht einfach abstellen.
Timing ist alles
Laufender Betrieb heißt: Wege mussten frei bleiben, Decken durften nicht offen stehen, Not-fälle hatten immer Vorrang. Und vor allem: enge Abstimmung mit dem Krankenhauspersonal. Andreas Trautenberger bringt es auf den Punkt: „Gebäudetechnik im Krankenhaus gelingt nur, wenn Technik, Timing und Teamarbeit passen.“
Was dieses Projekt besonders macht
- Erste Supercap-Anlage Niederösterreichs für die zusätzliche Stromversorgung
- Umbau von OP-Sälen unter höchsten Hygieneanforderungen im laufenden Klinikbetrieb
- Enge Abstimmung zwischen den Gewerken und dem Klinikpersonal
Damit der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wurde, mussten viele Arbeiten in die Nacht verlegt werden. Einen Bettentrakt oder einen OP-Saal kann man schließlich nicht einfach abstellen. Ein Danke an unsere Mannschaft für die vielen Nachtstunden.